Ein Projektbereich von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Geschichten in der Migrationsgesellschaft

Geschichtsseminare mit Geflüchteten

Historische-interkulturelle Bildungsprogramme

In mehrwöchigen Seminarreihen beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit den Themenfeldern Nationalsozialismus, Antisemitismus und ihren eigenen Biographien.

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Bildungsprogramme zur Verfolgung von Sinti und Roma

Seminarreihen mit Romnja und Stadtteilmüttern

Die Auseinandersetzung mit der Verfolgungsgeschichte von Sint*ezze und Rom*nja im Nationalsozialismus fördert einen kritischen Blick auf aktuellen Rassismus in unserer heutigen Gesellschaft. Neben Empowerment spielt auch die Selbstreflektion eine große Rolle.

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Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte

Historisch-interkulturelle Seminarreihen

Die eigene Geschichte erzählen, bedeutet Anerkennung erfahren. Aktion Sühnezeichen Friedensdienste bietet für Stadtteilmütter Seminarreihen zur Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, mit eigenen und anderen Biographien an.

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Geschichten aus Deutschland

Biografische Betrachtungen aus der Migrationsgesellschaft

Elf Frauen und Männer mit eigener oder familiärer Zuwanderungsgeschichte, die alle zivilgesellschaftlich oder politisch engagiert sind, erzählen aus ihrem Leben:

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Stadtrundgang in Berlin

Stadtrundgang zum Thema "Flucht, Exil und Verfolgung"

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste bietet einen historisch-interkulturellen Stadtrundgang zum Thema „Flucht, Exil und Verfolgung“ entlang der Hardenbergstraße in Berlin-Charlottenburg an.

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Publikation: "Unsere Geschichte - eure Geschichte?"

Neuköllner Stadtteilmütter und ihre Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus

Vierzehn Stadtteilmütter schildern ihre Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden und ihre Eindrücke von Orten, die an die nationalsozialistische Terrorherrschaft erinnern. Gleichzeitig erzählen sie ihre eigenen Migrationsbiografien.

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Emine Elçi, Margot Friedländer und Memduha Yağli im Film

Stadtteilmütter-Film: „Es ist auch meine Geschichte“

Mit Emine Elçi, Hanadi Mourad und Memduha Yağli kommen in dem 30-minütigen Dokumentarfilm Frauen zu Wort, die als „Stadtteilmütter“ in Kreuzberg und Neukölln andere Familien begleiten und beinahe täglich mit Stereotypen und Vorurteilen konfrontiert sind.
DVDs für die politisch-historische Bildungsarbeit erhältlich.

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Kontakt:

Kathrin Allmann
E-Mail: allmann[at]asf-ev.de
Tel: 030/28395-209 oder -184
Sara Spring
E-Mail: spring[at]asf-ev.de
Tel: 030/28395-156 oder -184

Termine
Publikationen

Einladung: "Wir wollen mitreden!" Neuköllner Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte

am 14. Juli 2016, 18 Uhr
im Haus der Begegnung,
Morusstr. 18a, Berlin-Neukölln

Veranstaltungshinweis: Buchvorstellung "Die Tage Ohne Vater" mit Autor Doğan Akhanlı

am 30. Juni 2016, 18 Uhr
in der Regenbogenfabrik
Lausitzer Straße 22, Berlin-Kreuzberg

Ausstellung "Geschichten der Vielfalt" - Geschichten und Fotografien über das Leben der Migrationsgesellschaft Berlins

in der Martin-Luther-Kirche,
Fuldastr. 50-51, Berlin-Neukölln
Fotoaufnahmen und mehr Informationen über die Ausstellung finden Sie hier.
Die Publikation "Tiefenschärfen" zu der Ausstellung erhältlich bei: Kamila Zimmermann